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  • “Sorgenkinder” im “Krisen-Derby”

    Landesliga: Sowohl der SSV Mühlhausen als auch der VfK Weddinghofen stecken derzeit in der sportlichen Krise. Während der SSV noch sieglos Ligaschlusslicht ist, liegt der VfK auf dem vorletzten Tabellenplatz. Am kommenden Sonntag kommt es zum direkten Duell der beiden heimischen “Sorgenkinder”. fku fing für euch die Trainerstimmen zur aktuellen Lage und dem bevorstehenden “Krisen-Derby” ein.

    Dirk Eitzert (SSV Mühlhausen): “Aus den nächsten zwei Partien gegen Weddinghofen und Rhynern II müssen sechs Punkte her, sonst sieht es ganz übel aus für uns. Wir haben beim SSV den Vorteil, dass uns der Verein auch in einer solchen Situation ruhig weiter arbeiten lässt. Es kommt keine Hektik auf. Ich bin nach wie vor von der Qualiät meiner Mannschaft überzeugt. Was allein fehlt ist das eine Erfolgserlebnis, dass die Blockade bei den Jungs löst. Uns tut der Abgang von Sascha Wenz in der Innenverteidigung sehr weh. Er studiert fortan bekanntlich in Australien. Es wird sehr schwer ihn zu ersetzen. Außermdem ist Sebastian Held nun rotgesperrt. Immerhin kommt Pascal Krahn jetzt wieder, er musste zuletzt krank passen.”

    Andreas Przybilla (VfK Weddinghofen): “Ich weiß noch nicht genau wie ich auf die jüngsten Leistungen und Ergebnisse reagieren werde. Ich ziehe es durchaus in Betracht einfach mal die Laufschuhe auszupacken, damit sich jeder mal im Wald in Ruhe seine Gedanken zum Thema Fußball und VfK Weddinghofen machen kann. So etwas kann ganz gut tun. Scheinbar hören mir einige Leute überhaupt nicht zu, wenn ich etwas sage. Wir trainieren ordentlich und sonntags bekommen wir das dann aber nicht auf den Platz. Ich hoffe, dass das Derby gegen den SSV wieder ein gutes Omen für uns ist, denn gegen sie haben wir auch im Vorjahr die Wende eingeleitet. Uns fehlt derzeit vorne ein echter Vollstrecker. Jemand, der einfach das Tor macht.”

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