Sep 10
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SSV und VfK mit Heimspielen
Der SSV empfängt morgen Meschede und will sich mit einem Sieg oben in der Tabelle festbeißen. Der VfK hat Spitzenreiter Rhynern II zu Gast und muss punkten, will er nicht den Anschluss an das Tabellenmittelfeld verlieren.
SSV Mühlhausen-Uelzen – SSV Meschede (So., 15 Uhr). Der SSV hat sich mit sechs Punkten aus drei Partien in eine ordentliche Ausgangsposition gebracht. Morgen gastiert der SSV Meschede am Mühlbach, der mit ebenfalls sechs Zählern nur einen Rang hinter dem SSV auf Platz fünf steht. „Wir wollen gewinnen, um oben dran zu bleiben und uns in der oberen Region zu etablieren“, sagt Mühlhausens Coach Dirk Eitzert, dessen Team letzte Woche beim 3:1-Sieg in der Beckumer Römer-Kampfbahn zurück in die Erfolgsspur fand. „Wir haben wieder gekämpft, sind gerannt und waren stets präsent. So muss das auch gegen Meschede wieder sein“, fordert der Ex-Profi. Doch gegen den Namensvetter aus Meschede erwartet die Mühlhausener eine schwierige Partie. „Das wird kein leichtes Unterfangen“, weiß Eitzert, der sich mit seinem Trainerkollegen Björn Lerbs vom VfK ausgetauscht hat. „Björn sagte Meschede sei bisher die spielstärkste Mannschaft gewesen gegen die er gespielt hat. Wir kennen sie noch aus unseren Landesliga-Jahren, auch wenn sich das Team etwas verändert hat“, so „Eitzi“. Mit den Gebrüdern Yavuz und dem gefährlichen Nico Sperling sind die Sauerländer in der Offensive stark besetzt. „Sie versuchen immer wieder den Ball durch die Nahtstellen auf ihre schnellen Angreifer durchzustecken“, weiß Eitzert, der seine Elf darauf einstellen wird. Angreifer Ömer Sönmez konnte unter der Woche angeschlagen nicht trainieren. Auch Abwehrspieler Marco Köhler musste pausieren, beide sollen aber von Anfang an spielen. Sascha Wenz fehlt wohl weiterhin mit einer Knochenhautreizung.
VfK Weddinghofen – SV Westfalia Rhynern II (So., 15 Uhr). Der VfK Weddinghofen steht nach drei Spieltagen schon unter Druck, denn die „Körperpfleger“ haben erst einen Punkt auf dem Konto. Ausgerechnet jetzt kommt Spitzenreiter Rhynern II an den Häupenweg. Die Westfalia hat nach drei Partien die volle Punkteausbeute von neuen Zählern vorzuweisen. „Wir wollen das erste Team sein bei dem Ryhnern Punkte lassen muss“, sagt Weddinghofens Coach Björn Lerbs selbstbewusst. Der VfK-Coach kündigt Bestbesetzung an und hat sich für das Duell mit den Hammer Vorstädtern einiges vorgenommen. „Wir sind frohen Mutes und gehe die Sache ganz offensiv an“, so Lerbs, dessen Team aus dem Westfalenpokalspiel bei Arminia Marten (5:4) eine Menge Selbstvertrauen mitbringen sollte. Auch das VfK-Lazarett lichtet sich allmählich, so dass Björn Lerbs wieder einige personelle Alternativen auf der Bank hat. Lediglich Ruzok und Cetin (beide im Lauftraining) und Gümüser (Aufbautraining) fallen aus. Hinter dem Einsatz von Hennig (Rückenprobleme) steht noch ein Fragezeichen. „Die Tordifferenz spricht deutliche Worte, Rhynern ist offensiv stark. Darauf stellen wir uns ein. Verstecken brauchen wir uns gegen sie aber nicht“, so Björn Lerbs.









